Sperrige Gegenstände wie Ski, Snowboards, Golftaschen, Velos und Kinderwagen können alle bei einem Privattransfer ab Genf mitreisen, sofern sie bei der Buchung angegeben werden, damit das richtige Fahrzeug geschickt wird. Eine Limousine ist für wenige Passagiere mit Koffern ausgelegt, während ein Van oder Minibus die nötige Länge und das Volumen für Sportausrüstung bietet. Genau aus diesem Grund bittet AirportsTransfers.ch bei der Buchung um eine genaue Gepäckangabe.
- Bei der Buchung angeben: jeden Koffer, jede Ski- oder Snowboardtasche und jedes weitere Sperrgepäck
- Business-Limousine: Mercedes E-Klasse, bis zu 3 Passagiere und 3 Gepäckstücke
- Van: Mercedes V-Klasse, bis zu 7 Passagiere und 10 Gepäckstücke, mit Platz für Ski
- Minibus: Mercedes Sprinter, für Gruppen mit viel Ausrüstung
- Warum es wichtig ist: ein zu kleines Fahrzeug lässt sich am Trottoir nicht mehr ändern
Was als Sperrgepäck gilt
Für Transfers gilt als Sperrgepäck alles, was länger, breiter oder unhandlicher ist als ein normaler Koffer. In Genf sind die häufigsten Beispiele Ski- und Snowboardtaschen, oft mit separaten Skischuhtaschen, gefolgt von Golftaschen im Sommer. Auch Velokartons, Kinderwagen, Reisebetten, Musikinstrumente, grosse Kamerakoffer und medizinische Hilfsmittel wie faltbare Rollstühle fallen in diese Kategorie. Selbst wenn ein Gegenstand leicht ist, bestimmen Länge oder Form, wo er im Fahrzeug Platz findet.
Auch das Handgepäck zählt. Eine vierköpfige Familie mit vier Koffern, vier Handgepäckstücken, zwei Skitaschen und einem Kinderwagen hat elf Gepäckstücke zu verladen, nicht vier, und das Fahrzeug muss alle sicher aufnehmen, ohne Sitze oder Fenster zu blockieren.
Was in welches Fahrzeug passt
Die Business-Limousine, eine Mercedes E-Klasse, eignet sich für bis zu drei Passagiere mit drei normalen Gepäckstücken. Sie ist ideal für Geschäftsreisende und Paare, aber nicht für Ski ausgelegt. Die First-Class-Limousine, eine Mercedes S-Klasse, bietet einer kleinen Gruppe mit normalem Gepäck mehr Komfort, nicht mehr Platz für Ausrüstung.
Der Mercedes V-Klasse Van ist die übliche Wahl für Skiferien. Er befördert bis zu sieben Passagiere und zehn Gepäckstücke und hat Platz für Ski und Snowboards, was ihn zur Standardoption für Familien und kleine Gruppen auf dem Weg in die Berge macht. Für grössere Gruppen oder für Reisende mit sehr viel Ausrüstung, etwa mehreren Golftaschen oder Velokartons, bietet der Mercedes Sprinter Minibus das zusätzliche Volumen. Wenn Sie unsicher sind, beschreiben Sie Ihr Gepäck bei der Buchung oder fragen Sie vor der Zahlung nach; es ist viel einfacher, das richtige Fahrzeug im Voraus zu wählen, als am Flughafen zu improvisieren.
So geben Sie Sperrgepäck an
Das Online-Buchungsformular fragt nach der Anzahl Passagiere und der Gepäckmenge, mit einem separaten Feld oder einer Bemerkung für Ski und andere besondere Gegenstände. Seien Sie präzise. Statt „etwas Skizeug“ zu schreiben, geben Sie die Anzahl an: zum Beispiel vier Koffer, vier Handgepäckstücke, drei Skitaschen, eine Snowboardtasche und ein Kinderwagen. Erwähnen Sie ungewöhnliche Gegenstände ausdrücklich, etwa einen Velokarton, ein Cello oder einen faltbaren Rollstuhl, zusammen mit einer Angabe zur Grösse.
Ändern sich Ihre Pläne nach der Buchung, etwa weil ein Freund doch ein Snowboard mitnimmt, informieren Sie die Transferfirma vor der Reise. Ein einziges zusätzliches Gepäckstück kann den Unterschied ausmachen zwischen einer bequemen Ladung und einem Kofferraum, der nicht mehr schliesst.
Warum genaue Angaben Probleme verhindern
Wird zu wenig Gepäck angegeben, kommt der Chauffeur womöglich mit einem Fahrzeug, das nicht alles aufnehmen kann. Dann sind die Möglichkeiten begrenzt: auf ein zweites Fahrzeug warten, Gegenstände zurücklassen und später nachschicken lassen oder Ausrüstung in den Passagierraum zwängen, was weder sicher noch erlaubt ist. All das verzögert Ihre Reise, und nichts davon ist angenehm nach einem langen Flug.
Genaue Angaben sind auch für die Sicherheit wichtig. Ski und schwere Taschen müssen so verladen werden, dass sie beim Bremsen oder in Bergkurven nicht verrutschen. Der Chauffeur plant die Ladung vor Ihrer Ankunft anhand Ihrer Angaben, was mit ein Grund ist, warum die Übergabe am Trottoir so schnell geht.
Praktische Tipps zum Packen
Verwenden Sie gepolsterte Skitaschen und packen Sie nach Möglichkeit zwei Paar Ski in eine Doppeltasche; das reduziert die Anzahl Gepäckstücke und schützt die Kanten. Beschriften Sie jede Tasche mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer. Weiche Taschen lassen sich leichter um Ausrüstung herum verstauen als Hartschalenkoffer. Bewahren Sie zerbrechliche und wertvolle Gegenstände wie Laptops und Kameras im Handgepäck auf. Wenn Sie die Ausrüstung im Ferienort mieten möchten, können Sie leichter reisen und eventuell ein kleineres Fahrzeug wählen.
Denken Sie daran, dass die Fluggesellschaft eigene Regeln für Sportgepäck hat, einschliesslich Gewichtslimiten und Gebühren. Prüfen Sie diese bei der Flugbuchung; sie sind unabhängig von Ihrem Transfer.
Einen Transfer mit Platz für alles buchen
Buchen Sie online und wählen Sie das Fahrzeug, das zu Ihrer Gruppe und Ihrem Gepäck passt; der Festpreis für dieses Fahrzeug erscheint, bevor Sie mit Karte, Apple Pay oder Google Pay bezahlen. Ihr Chauffeur von AirportsTransfers.ch verfolgt Ihren Flug, wartet in der Ankunftshalle mit einem Namensschild und verlädt Ihre Ausrüstung für Sie. Kindersitze können in derselben Buchung bestellt werden. Wenn Sie einen ungewöhnlichen Gegenstand dabeihaben oder einfach Rat bei der Fahrzeugwahl möchten, rufen Sie zu jeder Tageszeit an oder schreiben Sie per WhatsApp an +41 78 346 56 77.

