Zermatt
Zermatt liegt rund 235 km vom Flughafen Genf entfernt, und die Fahrt bis Täsch, dem letzten mit dem Auto erreichbaren Ort, dauert etwa drei Stunden und fünfzehn Minuten. Da das Dorf autofrei ist, legen Sie die letzte Etappe mit dem Shuttlezug ab Täsch zurück, einer kurzen Fahrt talaufwärts. AirportsTransfers.ch bringt Sie von der Ankunftshalle bis zum Bahnhof Täsch und hilft Ihnen mit Gepäck und Ski in den Zug.
- Distanz ab GVA: rund 235 km bis Täsch
- Fahrzeit: etwa 3 Std. 15 Min., plus Shuttlezug
- Grenzübertritt: keiner auf der Strasse; das Skigebiet selbst reicht bis nach Italien
- Skigebiet: Matterhorn Ski Paradise, verbunden mit Breuil-Cervinia und Valtournenche
- Ideal für: Skifahren in grosser Höhe, lange Saison, Landschaft und autofreies Dorfleben
Die Route vom Flughafen Genf nach Täsch
Die Reise führt ostwärts durch die Westschweiz ins Wallis. Vom Flughafen nehmen Sie die A1 bis Lausanne und die A9 entlang des Genferseeufers, an Montreux vorbei ins Rhonetal. Die Autobahn führt weiter an Martigny und Sitten vorbei; das Tal wird enger, die Berge steigen zu beiden Seiten an, bis die Strasse Visp erreicht.
In Visp verlassen Sie das Haupttal und biegen südwärts ins Mattertal ab. Die Talstrasse steigt stetig durch kleine Dörfer bis nach Täsch, wo grosse gedeckte Parkhäuser und das Terminal des Shuttlezugs nebeneinander liegen. Privatfahrzeuge und Taxis dürfen ohne Sonderbewilligung nicht weiterfahren, deshalb legt jeder Besucher, egal mit welchem Verkehrsmittel, die letzte Etappe mit der Bahn zurück.
Der Shuttle ab Täsch verkehrt häufig, und die Fahrt dauert rund eine Viertelstunde. In Zermatt selbst warten kleine Elektrotaxis und Hotelshuttles an den Zügen und bringen das Gepäck zur Unterkunft – praktisch, wenn Sie oberhalb des Bahnhofs wohnen.
Das Skigebiet unter dem Matterhorn
Das Skigebiet von Zermatt verteilt sich auf mehrere Sektoren: Sunnegga und Rothorn, Gornergrat sowie das Gebiet Matterhorn Glacier Paradise oberhalb von Furi und Trockener Steg. Der Gletschersektor liegt hoch genug, um im Sommer wie im Winter Ski zu fahren, was Zermatt eine der längsten Saisons der Alpen beschert. Überall prägt das Matterhorn die Aussicht – das Bild, das die meisten mit nach Hause nehmen.
Vom Gebiet am Theodulgletscher sind die Pisten über die Grenze mit Breuil-Cervinia und Valtournenche in Italien verbunden. Mit dem internationalen Skipass können Sie also zum Mittagessen in ein italienisches Dorf abfahren und am selben Tag auf Ski zurückkehren. Behalten Sie dabei die Uhrzeit und mögliche Liftschliessungen bei starkem Wind im Auge, denn die Verbindung hängt vom Betrieb der hochgelegenen Anlagen ab.
Das Gelände eignet sich besonders für gute Fortgeschrittene und Experten, mit langen, abwechslungsreichen Pisten und einer grossen Off-Piste- und Skitourenszene, die man am besten mit einem Bergführer erkundet. Anfänger finden sanfte Hänge im Gebiet Sunnegga, doch wegen der Dimensionen des Bergs sind die Anfängerzonen begrenzter als in reinen Familienskiorten.
Das Dorf und Übernachten in Zermatt
Zermatt ist ein traditionelles Bergdorf, das zu einem internationalen Ferienort gewachsen ist, ohne seine alten Holzstadel und engen Gassen zu verlieren. Die Hauptstrasse führt vom Bahnhof Richtung Kirche und Fluss, gesäumt von Geschäften, Restaurants und Hotels. Da das Dorf autofrei ist, bleibt es abends ruhig – abgesehen vom Summen der Elektrofahrzeuge und den Gästen auf dem Weg zum Abendessen.
Überlegen Sie bei der Wahl der Unterkunft, in welchem Sektor Sie am meisten Ski fahren werden. Manche Quartiere liegen nahe der unterirdischen Standseilbahn nach Sunnegga, andere näher an der Talstation für den Gletschersektor am Matterhorn am anderen Ende des Dorfs. Ein kurzer Weg zu den Liften spart jeden Morgen Zeit, besonders mit Skiausrüstung.
Reiseplanung und praktische Tipps
Die Wintersaison dauert in den Hauptsektoren von Ende November bis Ende April, auf dem Gletscher länger. Im Januar erwarten Sie kalte, klare Tage und weniger Betrieb; Februar und Ostern sind stark besucht; Ende März verbindet oft guten Schnee in der Höhe mit Frühlingssonne.
Planen Sie die Rückreise sorgfältig. Der Weg zurück nach Genf umfasst den Shuttlezug hinunter nach Täsch und anschliessend über drei Stunden auf der Strasse; Zermatt vier bis fünf Stunden vor dem Abflug zu verlassen, ist eine vernünftige Reserve. Samstagsverkehr im Rhonetal kann in Spitzenwochen zusätzliche Zeit kosten. Winterreifen sind bei professionellen Fahrzeugen Standard, und die Strasse ins Mattertal wird meist rasch geräumt, doch starker Schneefall kann die Fahrt gelegentlich verlangsamen.
So buchen Sie einen Transfer nach Zermatt
Wenn Sie bei AirportsTransfers.ch reservieren, ist der Preis für das ganze Fahrzeug fix und wird vor der Zahlung angezeigt, die Sie sicher online per Karte, Apple Pay oder Google Pay abwickeln. Ein Chauffeur empfängt Sie in der Ankunftshalle mit einem Namensschild, und dank Flugverfolgung ist die Wartezeit bei Verspätung bereits inbegriffen. Gruppen bis sieben Personen mit Ski reisen bequem in einer Mercedes V-Klasse; Paare bevorzugen vielleicht eine Limousine der E- oder S-Klasse, und ein Minibus Sprinter eignet sich für grössere Gruppen. Bestellen Sie Kindersitze bei der Buchung und geben Sie Ihre Ski an, damit genügend Platz eingeplant wird. Das Team in Genf ist rund um die Uhr unter +41 78 346 56 77 erreichbar, per Telefon oder WhatsApp.
